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Rasse |
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"A dog is the only thing on earth that
loves
you more than he loves himself." |
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- Josh Billings -
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Der Ursprung des Retrievers Im 18. Jahrhundert setzte man zur Jagd hauptsächlich Stöber- und Vorstehhunde ein. Diese Hunde würde man heute den Rassen der Spaniels, Pointer und Setter zuordnen. Durch die technischen Verbesserungen der Jagdflinten zum Ende des 18. Jahrhunderts wurde bei den Jägern der Wunsch wach, speziell einen Hund für "nach dem Schuß" zu haben. Einen Spezialisten zum Nachsuchen und Bringen von Niederwild. |
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| Mitte des 19. Jahrhunderts hob sich eine besondere Züchtung hervor: Der Wavy-Coated Retriever (oder auch St. John's Hund). Man nimmt an, dass es sich hierbei um die Urahnen des heutigen Neufundländers und Retriever handelt. Dieser Hund bestach durch seine leichte Führigkeit, seine ausgeprägte Nase, seinen Arbeitswillen und sein Durchhaltevermögen beim Nachstellen und Suchen von Niederwild. Durch sein dichtes, wasserabweisendes Fell holte er sogar unermüdlich Fische, die aus den Netzen ins eiskalte Wasser zurücksprangen und wurde damit als Helfer unentbehrlich. |
Diese Hunde wurden wiederum mit labrador-, setter- und collieähnlichen Hunden verpaart, so daß eine Bandbreite von rauhaarigen, glatthaarigen, welligen und schlichten Retrievern herauskam, die ohne Einschränkung miteinander verpaart werden konnten. |
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Der Flat-Coated Retriever Mr. Shirley, der erste Sekretär des 1873 gegründeten Kennel-Clubs begann 1876 die verschiedenen Retriever-Rassen zu registrieren. Shirley's besondere Liebe galt den flat-coated (glattharigen) Retrievern. Er versuchte in dieser Zeit gezielt durch Einkreuzen von Settern und setterähnlichen Retrievern das Erscheinungsbild des Flat-Coated Retrievers mit seidigem, glattem, langem Fell und üppigen Behängen an den Läufen zu festigen. Der Begriff des "Flat-Coated Retriever" tauchte jedoch offiziell erst 1898 im Stammbuch des englischen Kennel-Clubs auf. |
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| Die Entwicklung des Flat-Coated Retrievers in Bildern (entnommen aus dem Buch "The History of Retrievers" von Judi Seall) |
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A group of Flat-Coated Retrievers from the High Legh
Kennel,
the property of Lieutenant Colonel H. Cornwall Legh: CH Twiddle, High Legh Druid, High Legh Blarney, High Legh Moment, High Legh Blossom and ? The photograph was taken in 1904 by Dorcas |
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Mr. H.R. Cooke and
CH Grouse of Riverside 1909 |
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Kestrel of Riverside
Winner of Crufts 1911 Photograph courtesy of "Sport and General" |
Quick of Riverside
Field Trial Champion at the 1935 Flatcoated Retriever Trials at Birdall, Malton, Yorkshire, GB |
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Mr. H. R. Cooke's
Riverside Flat-Coated Retrievers: CH Wrangler CH Roddy of Riverside Kaffir of Riverside |
| Das Wesen des Flat-Coated
Retriever Der Flat-Coated Retriever ist freundlich, intelligent, temperamentvoll und kinderlieb. Eine Rute, die selten ruht, zeugt von seinem fröhlichen Wesen. Seine ausgeprägte Führerbindung und sein hoher Wille an Zusammenarbeit machen ihn zu einem guten Jagd-, vielseitigen Gebrauchs- und Familienhund. Er heckt gerne Streiche aus. Besonders liebenswert ist sein spezieller Charme, verbunden mit seinem clownartigen Charakter. Der Flat-Coated Retriever ist glücklich, wenn er so viel wie möglich mit seinem Führer und dessen Familie zusammen sein kann, aber sein Bestes zeigt er in einem aktiven, interessanten Leben mit vielen Aufgaben. Er bleibt bis ins hohe Alter verspielt, aber unausgelastet kann sein Temperament zur Plage werden. Leider wird der Flat-Coated Retriever oft als "schwarzer Golden" bezeichnet. Er gehört jedoch einer vollkommen eigenständigen Rasse an, deren Gemeinsamkeit mit den anderen Retriever-Rassen haupt-sächlich in der Apportierleidenschaft liegt. Susan Scales beschreibt in ihrem Buch "Retriever Training" anhand Erfahrungen verschiedener Trainer und Ausbilder sehr genau den Charakter des Flat-Coated Retrievers im Gegensatz zu den anderen beiden großen Retriever-Rassen, dem Golden Retriever und dem Labrador Retriever. Der Flat hat einen unterhaltsamen und lustigen Charakter; er ist sehr sensibel, liebevoll und besticht durch seinen ganz besonderen Charme. Seine Arbeit hat großen Stil, er neigt aber auch oft im Training zum Spiel. Seine Suche ist selbstsicher mit hoher Nase und er hasst die Einmischung seines Führers. Er kann über sehr große Distanzen wittern und seine Arbeit wird deshalb oft falsch bewertet. Der Flat reift langsamer und braucht mehr Zeit für seine Entwicklung. Eric Boldwin, ein englischer Ausbilder, gesteht sogar ein, dass er drei Labrador in der gleichen Zeit ausbildet wie zwei Golden oder einen Flat. Wichtig ist, dass jede Rasse ihre Zeit benötigt, um reif zu werden; dies sollte keinesfalls als Maßstab für die Intelligenz des Hundes herangezogen werden. Häufig werden Hunde viel zu früh wieder verkauft, ohne ihnen eine Chance zu geben, in Bestform zu kommen. Das Alter, in dem man mit dem Hund zu trainieren beginnt, muß auf die jeweilige Rasse und individuell abgestimmt sein. |
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"The reason a dog has so many friends,
is that he wags his tail instead of his tongue." |
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- anonymous -
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